|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |||||||
geschichte des SEM |
|||||||
|
| |||||||
|
Anfang 1996 wurde das SEM von Mitgliedern des damaligen Münchner Jugendorchesters, bestehend aus einem Konzertmeister, neun Geigen, fünf Bratschen, vier Celli, zwei Kontrabässen, sowie einer Oboe ins Leben gerufen. Unter schwierigen Bedingungen wagte es Alejandro Vila, diese idealistischen Instrumentalisten zu einem Kammerorchester mit regelmäßigen Konzerten in und um München zusammenzuführen. Am 25. Juli 1996 fand unter seiner Leitung im Anton-Fingerle-Bildungszentrum das erste Konzert statt. Die Höhepunkte der Zeit mit Alejandro Vila bildeten die Zusammenarbeit mit Arabella Steinbacher, Violine und ein Konzert im Schloss Elmau. Im Jahre 2000 wurde Carlos Domínguez-Nieto der künstlerischen Leiter. Den Auftakt dieser Zusammenarbeit bildete eine Orchesterfahrt nach Frankreich zum Château de Montbozon der Association Celibidache. Carlos Domínguez-Nieto hat mit seinem hohen künstlerischen Anspruch das Niveau das Orchsters deutlich angehoben. Er legte großen Wert auf die Aufführung moderner Werke. In dieser Zeit begann das SEM bereits, sich einzelne große Symphonien zu erarbeiten. David Danzmayr wurde im Herbst 2001 der Dirigent des SEM. David Danzmayr hat trotz seines jungen Alters das Orchester auf hoher musikalischer Ebene weitergeführt. Er war in der Gestaltung der Konzertprogramme sehr experimentierfreudig und motivierte Orchester und Zuhörer durch seine mitreißende Art. Im Sommer 2003 wurde Felix Mayer zum künstlerischen Leiter berufen. Ihm gelang es, das SEM zur Größe eines vollen Symphonieorchesters auszubauen: Die aufgeführten Werke umfassen nun etliche Beethoven- und Brahms-Symphonien und reichen bis Bruckner und Mahler. Seither gelingt es dem SEM, namhafte Musiker vor allem aus München und dem süddeutschen Raum als Solisten zu gewinnen, wie Ute Ziemer (Sopran), Rahel Rilling (Violine), Katharina Kutnewsky (Flöte), Anastasia Zorina (Klavier), die Konzertmeisterin des Bayerischen Staatsorchesters Barbara Burgdorf (Violine), Maximilian Schmitt (Tenor), Rupert Buchner (Cello), den Kustos der Klais-Orgel in der Philharmonie im Gasteig Prof. Friedemann Winklhofer (Orgel), oder den Solo-Cellisten der Münchner Philharmoniker Prof. Michael Hell. |
|||||||
|
| |||||||
![]() |
|||||||
| Philharmonie im Gasteig München, 2004
|
|||||||
|
| |||||||
|
Im Mai 2004 trat das SEM im Rahmen der Langen Nacht der Musik zum ersten Mal in der Philharmonie im Gasteig auf. Bei den Ismaninger Schlossfestspielen war das SEM bereits zweimal vertreten: im November 2004 mit Tschaikowskys Nussknacker-Suite als Konzert für Kinder und im November 2006 mit Werken W. A. Mozarts. Konzertreisen führten das Orchester im März 2005 nach Dudelange und ins Schloß Vianden, Luxemburg, sowie nach Stuttgart, wo das SEM im Juli 2006 Mendelssohn Lobgesang mit dem Solitude-Chor aufführte. Darauf folgte im Mai 2007 eine Zusammenarbeit mit Chören aus Neuhausen und Gerlingen. |
|||||||
|
| |||||||
| Seit November 2006 hat es sich zu einer gutbesuchten Tradition entwickelt, dass wir zum Abschluss unseres Probenwochenendes im Seminarhotel Kloster Baumburg in Zusammenarbeit mit dem Kulturkessel Trostberg eine Öffentliche Generalprobe im Postsaal Trostberg geben. | ![]() |
||||||
|
| |||||||
![]() |
In feierlichem Rahmen fand im Sommer 2008 in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Gedenkkonzert in Zusammenarbeit mit dem Weisse Rose Institut statt. |
||||||
|
| |||||||
|
Dank einer Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München konnte das SEM das Musikjahr 2008 mit der Aufführung der "Orgelsymphonie" von Camille Saint-Saëns in der ausverkauften Philharmonie im Gasteig beschließen. |
![]() |
||||||
|
| |||||||
| [home] | |||||||
|
| |||||||